Initiative Faires Handwerk geht in die Breite


Von:  Maler & Lackiererinnung Rhein-Main / 04.12.2019 / 12:21 / 118 Tag(e)


Die Frankfurter Innungen „Sanitär Heizung Klima“ und „Elektro- und informationstechnische Handwerke“ sowie der Landesinnungsverband der Glaser Hessen treten der Initiative bei – Malerinnungen aus anderen Regionen schließen sich ebenfalls an


  • Felix Diemerling, Thomas Rappmann und Andreas Heinzelmann.

Frankfurt/Offenbach/Darmstadt, 4. Dezember 2019. Die Initiative Faires Handwerk weitet sich aus. Als erste Interessensvertretungen anderer Gewerke haben sich nun die Innung „Sanitär Heizung Klima Frankfurt“ und die Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Frankfurt sowie der Landesinnungsverband des Glaserhandwerks in Hessen der Initiative angeschlossen. Weitere Gewerke haben bereits Interesse bekundet. Darüber hinaus sind die Maler- und Lackiererinnungen Lahn-Dill und Düsseldorf als erste Malerinnungen aus anderen Regionen hinzugekommen. Herzlich willkommen! 

Mit der Ankündigung der neuen Mitglieder stellen wir auch ein neues Logo vor. In der bisherigen Version waren die drei Schilde als Berufskennzeichen der Maler integriert. Das neue Logo zeigt nun den Handwerksdaumen und lässt sich damit gewerkeübergreifend nutzen.

Auf lokaler Ebene in Frankfurt, Offenbach und Darmstadt verzeichen wir bereits über 40 teilnehmende Malerbetriebe. Damit nimmt die Initiative richtig Fahrt auf. „Wir scheinen einen wunden Punkt in unserer Gesellschaft getroffen zu haben“, so Felix Diemerling, Geschäftsführer der Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main. „Mit den Innungen und Verbänden, den zahlreichen lokalen Betrieben und weiteren Unterstützern aus dem Handwerk und der Politik haben wir kraftvolle Partner an der Seite.“

„Fairness im Handwerk spielt auch für unsere Mitgliedsbetriebe eine große Rolle. Daher haben wir uns der Initiative angeschlossen“, erklärt Thomas Rappmann, Vorstandsmitglied und Technischer Leiter der Innung Sanitär Heizung Klima Frankfurt. Andreas Heinzelmann, Stv. Obermeister der Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Frankfurt, ergänzt: „Das gleiche gilt für das Elektrohandwerk, denn auch wir kennen die Problematik: Schwarzarbeit und unqualifizierte Billiganbieter schädigen die Branche, die Sozialversicherung und die Sozialkassen – und letztendlich die Verbraucher und die gesamte Gesellschaft.“

Wollen auch Sie Teil der Initiative Faires Handwerk werden? Oder suchen Sie einen fairen Handwerksbetrieb? Informationen finden Sie auf www.faireshandwerk.de  

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