„Initiative Faires Handwerk“ öffnet sich für Innungen anderer Gewerke


Von:  deggau & friends public relations / 28.05.2019 / 09:40 / 16 Tag(e)


Frankfurts Wirtschafsdezernent Markus Frank und Bernd Ehinger, Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main luden regionale Innungen ein


Frankfurt, 28. Mai 2019. Am Donnerstag, 16. Mai 2019, stellte die Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main auf Einladung von Stadtrat Markus Frank einer Reihe regionaler Innungen anderer Gewerke die „Initiative Faires Handwerk“ vor. In seiner Eröffnungsrede lobte Stadtrat Frank das Engagement der Maler- und Lackiererinnung: „Das Engagement des Malerhandwerks mit diesem beispielgebenden Projekt ist großartig. Ich freue mich insbesondere darüber, dass die Initiative aus der Gilde der Handwerkszunft kommt und ich will gerne dafür werben, dass diese Initialzündung möglichst viele Nachahmer findet.“

Neben Stadtrat Markus Frank standen den Teilnehmern auch der Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Bernd Ehinger, sowie Felix Diemerling, Geschäftsführer der Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main, für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr über die Einladung von Stadtrat Markus Frank, die Initiative vorzustellen und Impulse zu geben“, so Felix Diemerling. „Bereits der Name ‚Faires Handwerk‘ besagt, dass wir für andere Handwerksrichtungen offen sind, zumal sich die Problematik durch zahlreiche Gewerke zieht – insbesondere auf dem Bau, aber nicht nur.“

Bernd Ehinger befürwortete eine intensivere Zusammenarbeit aller Innungen zum Thema sozialverträgliche und faire Arbeitsbedingungen in der Branche: „Ein starkes regionales Handwerk ist unerlässlich für den Wirtschaftsstandort Frankfurt. Es ist daher wichtig, mit allen Partnern an einen Tisch zu kommen und gemeinsame Ideen zu entwickeln, wie wir die Leistungsfähigkeit und die Vielfalt des Wirtschaftssektors noch klarer darstellen können.“

Die von der Maler- und Lackiererinnung ins Leben gerufene „Initiative Faires Handwerk“ hat sich zum Ziel gesetzt, Lohn-Dumping und Schwarzarbeit zu verhindern, Transparenz und Rechtssicherheit für Kunden zu schaffen sowie Arbeitsplätze zu erhalten. An der Initiative sind bereits 41 Malerunternehmen beteiligt. Bis nach den Sommerferien werden die Innungen der anderen Gewerke nun die Teilnahme an der Initiative diskutieren und entscheiden.

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